Premiere: Das Doppel „Hoffmann/Hoffmann“

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Am vergangenen Wochenende kam es in der Winterrunde der Herren beim Spiel gegen die SG Heidelberg-Kirchheim, ausgetragen in der Tennishalle in St. Ilgen, zu einer Premiere: Erstmals trat Jürgen Hoffmann, der langjährige 1. Vorsitzende des TC Ketsch, gemeinsam mit seinem Sohn Florian im Doppel an. – Möglich wurde dies, da in dieser Winterrunde zum ersten Mal beide Spieler bei den Herren gemeldet sind. Jugendspieler Florian Hoffmann spielt schon seit einigen Jahren bei den Herren mit und entwickelt sich mit seinen gerade einmal 16 Jahren zu einem Stammspieler der Herrenmannschaft. Vater Jürgen ist seit vielen Jahren als einer der Spitzenspieler der Oberliga Herren 40-Mannschaft des TC Ketsch dort unverzichtbar und zudem noch in der Oberliga Herren 30-Mannschaft zweitgemeldet gewesen. In diesem Winter sind beide gemeinsam bei den Herren gemeldet und somit spielberechtigt. Zu sehen war ein äußerst interessantes Doppel, das allerdings noch nicht richtig aufeinander abgestimmt ist; zudem ließ das starke Kirchheimer Doppel dem Hoffmann-Doppel auch keine Gelegenheiten, sich aufeinander einzuspielen und entschied das Match am Ende für sich. Für die Zuschauer war klar, dass die Kombination – die Routine und die Sicherheit von Jürgen Hoffmann, und die Schlagkraft und die Schnelligkeit von Florian Hoffmann – vereint bei beiden Spielern ein wohl nur schwer zu schlagendes Doppel ergäbe.

Zeigte sich beeindruckt von dem Hoffmann-Doppel: Der neue TCK-Internet-Verantwortliche und Mannschaftsführer der Herren 2, Tobias Schank (Mitte), im Bild (v.l.) mit den Spielern Günter Karl, Fabio Schmiedel, Florian und Jürgen Hoffmann. – Foto: TC Ketsch

Man darf gespannt sein auf die Medenrunde Sommer 2020 und weitere Spiele des Hoffmann-Doppels, denn aufgrund eines Altersumbruchs sind in den Oberliga-Mannschaften Herren 30 und 40 künftig mehr Spieler verfügbar, so dass sich einige der „altgedienten“ Herren 40-Spieler dem Projekt „Herren 50-Aufstieg“ widmen können. Jürgen Hoffmann hilft dabei mit und nutzt diese neue Freiheit – trotz der damit verbundenen Doppelbelastung von zwei aufeinander folgenden Spieltagen (Samstag und Sonntag) – zugleich für eine Zweitmeldung bei den Herren.

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